Emissionsminderung im Milchviehstall – Lösungsansätze mit Gummibelägen
Emissionsminderung im Milchviehstall – Lösungsansätze mit Gummibelägen

Emissionsminderung: Lösungsansätze

Minderung von Ammoniak-Emissionen

Viele Länder haben sich verpflichtet, Ammoniak-Emissionen zu reduzieren. Diese werden vor allem durch die Landwirtschaft verursacht. Die Rinderhaltung nimmt davon den größten Anteil ein. Neben Güllelagerung und -ausbringung geraten auch immer mehr stallbauliche Maßnahmen in den Fokus.

Allerdings fehlen derzeit noch konkrete Vorgaben zur Umsetzung. Auch das Tierwohl sollte nicht außer Acht gelassen werden. Mögliche Lösungen beinhalten oft mehrere Bausteine. Der Erfolg eines Systems hängt zudem stark vom Stallmanagement ab. Maßnahmen, die sowohl Umweltschutz als auch Tierwohl kombinieren, werden in naher Zukunft interessant werden.

Wie entsteht Ammoniak im Stall?

Der Harnstoff im Urin wird durch das Enzym Urease binnen kurzer Zeit in Ammoniak und Kohlendioxid gespalten. Wichtige Einflussfaktoren sind neben dem Stallklima die Beschaffenheit des Bodens und seine Sauberkeit.

Wie können Ammoniak-Emissionen verringert werden?

  • schnelles Abführen des Harns, verbunden mit häufigem Reinigen
  • Minimieren verschmutzter Oberflächen, z.B. erhöhte Fressstände (s. LENTA »)

Wir beraten Sie gerne!

Ergebnisse aus dem Emissions-Versuchsstall Agroscope, Tänikon, CH

Ammoniakreduktion mit KRAIBURG-Laufflächenmatten

Ammoniakreduktion im Milchviehstall mit KRAIBURG Laufflächenmatten aus Gummi im Emissionsversuchsstall Agroscope, Tänikon, Schweiz

Tier- und Umweltschutz Hand in Hand!

*Quellen: Zähner, Poteko, Zeyer, Schrade, 2017; Schrade, Steiner, 2012;
Foto: Agroscope, 2016

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